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Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP)

an der Universität Stuttgart

Die Heinz und Heide Dürr Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung haben im Jahre 2012 in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) das Institut für Energieeffizienz in der Produktion an der Universität Stuttgart gegründet.

Die nachhaltige Energiewende in Deutschland wird bis 2050 nur erfolgreich umsetzbar sein, wenn es gelingt, Wohlstand und ökonomisches Wachstum vom Primärenergieverbrauch und von fossilen Brennstoffen zu entkoppeln.

Hierzu verfolgt das EEP im Kern drei strategische Linien:

1. Ausbau der Nutzung von regenerativen Energiequellen

2. Dezentralisierung der Energieerzeugung und Ausbau der Netze zu Smart Grids

3. Massive Verbesserung der Energieeffizienz

Das EEP verfolgt das Ziel, die Gesellschaft und Politik auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten aufzuklären, die Entwicklung effektiver Technologien zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in der Industrie zu befördern und eine Integration des Themas in die universitäre Lehre zu vollziehen.

Erster Stuttgarter Effizienzgipfel 2013

Als erste öffentlichkeitswirksame Veranstaltung fand am 16. Mai 2013 der Erste Stuttgarter Effizienzgipfel statt, zu welchem der Leiter des Instituts Prof. Dr. Bauernhansl eingeladen hatte.

(Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier)

 

 

Zweiter Stuttgarter Effizienzgipfel 2014

Am 01. Juli 2014 fand der zweite Effizienzgipfel des EEP im Stuttgarter Porschemuseum statt. Ein kompaktes Vortrags-Programm und Elevator-Pitches zu Forschungs-Highlights, die nicht länger als eine Aufzugsfahrt dauerten, regten die etwa 100 persönlich geladenen Entscheider aus Wirtschaft und Politik zur Diskussion an. Die Ergebnisse des zweiten Energieeffizienz-Index für die deutsche Industrie, den das EEP halbjährlich herausbringt, wurden hier erstmals vorgestellt. Die aktuelle Auswertung ergab, dass die Bedeutung von Energieeffizienz in den Unternehmen deutlich zunimmt, auch im Vergleich zur letzten Erhebung vor sechs Monaten. 46 % der Unternehmen sehen die Bedeutung als verhältnismäßig groß an. Der Anteil der befragten Unternehmen, die mehr als 10 % ihrer Energie einsparen wollen, beträgt aktuell 20 %. Das entspricht einer Zunahme von 16 % im Vergleich zur ersten Erhebung.
Für 38 % der Unternehmen ist Energieeffizienz ein konkreter Grund für Investitionen und kein Nebeneffekt bei Neubeschaffungen.

(Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier)

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