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Stiftungslehrstuhl "Globalisierungsethik

Stiftungslehrstuhl Globalisierungsethik
unter besonderer Berücksichtigung der Weltethos-Idee"

Im Juni 2018 hat die Karl Schlecht Stiftung einen Lehrstuhl für „Globalisierungsethik unter besonderer Berücksichtigung der Weltethos-Idee“ an der Universität Tübingen eingerichtet.

Der Lehrstuhl ist am Institut für Politikwissenschaft angesiedelt und mit Prof. Dr. Claus Dierksmeier besetzt, der zuvor Direktor des Weltethos-Instituts war und seit Jahren zu diesem Thema forscht. Damit wird die Weltethos-Idee von Hans Küng in die politikwissenschaftliche Forschung und Lehre der Universität Tübingen integriert.

Die Globalisierung ist ein immer weniger nur ökonomisch, sondern zunehmend menschlich und ethisch komplexer Prozess. Nur auf Basis gemeinsamer ethisch-humanistischer Werte kann es gelingen, Vertrauen zwischen den Menschen im globalen Business zu begründen. Ziel des Stiftungslehrstuhls ist es, entsprechende Maßnahmen der Wertebildung zu erforschen und die Weltethos-Idee im Kontext einer Globalisierungsethik weiterzuentwickeln.

 

 

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